Featuring Florian Schulz

Gastpost auf der National Geographic-Instagramseite

Das Arctic National Wildlife-Refuge - Die Serengeti des Nordens

In den letzten drei Jahre arbeitet Florian unermüdlich an einem Film über die Arctic National Wildlife-Refuge. Ausschnitte des Films sind nun als Teil von Florians Gastpost auf der National Geographics Instragramseite zu sehen.

Es gibt kaum ein größeres Naturspektakel in Nordamerika als die gigantische Wanderung der Porcupine-Karibous. Jedes Jahr legen etwa 200 000 Karibus mehrere tausend Kilometer zurück, um an der Küstenebene des sogenannten Arctic National Wildlife Schutzgebietes ihre Kälber zur Welt zu bringen. Somit ist dies die längste Wanderung aller Landsäugetiere weltweit. Der Grund hierfür: Die Karibus sind auf die nährstoffreiche Vegetation der Küstenebene angewiesen.
Die aktuelle GOP-Steuerrechnung würde nun Ölbohrungen in dieser unberührten Wildnis erlauben. Eine Öffnung des Schutzgebietes von Seiten der Ölbohrungsbefürworter wurde zwar schon oft versucht, bisher erhielt Sie aber nie die Zustimmung des US-Kongresses. Nun könnte sich dies leider ändern. Für den aktuellen Gesetzesentwurf benötigen Sie lediglich 51 Stimmen - nicht wie sonst üblich 60. Ölbohrungen im Arctic-National-Wildlife-Schutzgebiet könnten nun also Realität werden und so eine der letzten unberührten Region der USA zerstören, die auch oft als Serengeti der Nordens bezeichnet wird. In meiner Arbeit habe ich mich auf diese letzten unberührten Regionen unseres Planeten spezialisiert. Leider werden diese immer seltener. Ich bin der Meinung, es wäre verheerend mit anzusehen, wie einer der letzten wilden Schätze unsere Erde für ein bisschen Öl unwiederbringlich zerstört wird. Folgt mir auf Instagram @florianschulzvisuals, um mehr von unserem wilden Planeten zu sehen.

- Florian

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Über Florian

Als professioneller Naturfotograf widmet sich Florian Schulz dem Schaffen von einzigartigen Naturaufnahmen. Seine Bilder werden in Magazinen wie National Geographic, BBC Wildlife und GEO veröffentlicht. Schulz stammt aus Süddeutschland und verbringt im Jahr durchschnittlich acht bis zehn Monate im Feld, um mit seinen Fotografieprojekten gesamte Ökosysteme zu dokumentieren.

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